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So einen Turm haben selbst die skylineverwöhnten Frankfurter noch nicht gesehen: Mit dem MAIN TOWER wurde erstmals in Europa ein Hochhaus mit vollverglaster Fassade verwirklicht.
 Damit wirkt das Gebäude sehr viel leichter und transparenter als konventionelle Wolkenkratzer, was natürlich besonders gut zum öffentlichen Charakter des MAIN TOWERS passt. Zugleich leistet die Fassadentechnik einen wichtigen Beitrag zur Licht- und Luftversorgung der Büros. Weil sich die 2550 Fenster parallel zur Fassade nach außen öffnen lassen, konnte auf eine Vollklimatisierung verzichtet werden. Bei Windstärken über 70 km/h oder Temperaturen unter 5° C werden die Fenster sogar vollautomatisch geschlossen.
Mit einem durch Baubronze betonten Grundraster setzt die Fassade des Quadratturms ein deutliches formales Gegengewicht zum Rundturm. Im Sockelbereich wurde die denkmalgeschützte Fassade des Vorgängergebäudes integriert, allerdings nicht historisierend, sondern als sichtbarer Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
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