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Die Helaba und die Sparkassen in Hessen und Thüringen beschließen, auf einem der Helaba gehörendem Grundstück ein Bürohochhaus nach dem Entwurf des Architekturbüros Schweger und Partner zu entwickeln. Arbeitstitel Tower II |
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Stein für Stein wird die denkmalgeschützte neoklassizistische Fassade des Vorgängergebäudes abgetragen. Später werden die 1500 Steinquader einen Teil der Sockelverkleidung des MAIN TOWER bilden.
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Baubeginn. Abrissbagger schaffen Platz für den MAIN TOWER. |
Erster Spatenstich für den Spezialtiefbau |
Helaba-Vorstandsvorsitzender Walter Schäfer legt den Grundstein.
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Der Turm bekommt seinen richtigen Namen: MAIN TOWER |
Hochbetrieb auf der Baustelle. Bis zu 50 m tief reichen jetzt die Gründungen.
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Die Bodenplatte wird gegossen. Non-stop bringen 400 Betonmischer in einer nächtlichen Aktion 3.200 Kubikmeter Beton für die bis zu 3,80 m dicke Bodenplatte. Die Nachhärtung dauert noch ein Jahr.
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Ganz neue Wege beim Hochhausbau in Deutschland. Deckelbauweise: der MAIN TOWER wächst parallel nach unten und nach oben. über der Erde wird am 4. Obergeschoss gearbeitet, unterirdisch wird das 2. Untergeschoss unter das 1. geschoben. |
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Noch ist der MAIN TOWER erst 50 m hoch. Doch Mieter müssen schon jetzt gefunden werden. Zum Eröffnungsevent für das Marketing Center kommen u. a. Oberbürgermeisterin Petra Roth und Ignatz Bubis. |
Es fehlen nur noch 90 m. Der MAIN TOWER ist jetzt 110 m hoch. Die ersten Fassadenelemente werden bereits eingehängt. |
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Geschafft! Die entgültige Größe von 200 m ist erreicht.
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Richtfest. Zur großen Party kommen rund 1000 Gäste: Bauarbeiter und Prominenz: z. B. Hessens Ministerpräsident Hans Eichel, der thüringische Staatssekretär Dr. Andreas Birkmann und Oberbürgermeisterin Petra Roth. |
Der Sendemast des Hessischen Rundfunks wird montiert. |
Auch der Innenausbau ist abgeschlossen. Es fehlen nur noch einige Details. Die Mieter können einziehen. |
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